Osteopathie

Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie wurde von A.T. Still Ende des 18. Jahrhunderts ins Leben gerufen und ist eine manuelle Therapieform (es wird mit den Händen gearbeitet), die Läsionen bzw. Blockaden im Körper diagnostiziert und behandelt. Die ganzheitliche Betrachtung des Patienten steht im Vordergrund!

Wie wirkt die Osteopathie?

Die osteopathische Behandlung regt die Selbstregulations- und Selbstheilungskräfte des Körpers an. Das Ziel ist es, Spannungen und Blockaden zu lösen und die Beweglichkeit des Körpers wiederherzustellen.

Es gibt verschiedene Techniken der Osteopathie:

  • fasziale Osteopathie (Arbeit an verspannten Bindegewebsstrukturen)
  • strukturelle Osteopathie (Arbeit an der Wirbelsäule, Hüfte und den Gliedmaßen)
  • cranio-sakrale Osteopathie (die Arbeit über Kopf und Kreuzbein)
  • viszerale Osteopathie (beschäftigt sich mit den inneren Organen z.B. Zwerchfell, Nieren, Magendarmtrakt,…)

Anwendungsgebiete:

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • neurologische Beschwerden
  • internistische Probleme wie z.B. Gastritis, Verstopfung, Durchfall, Husten,…
  • Inkontinenz
  • Probleme nach Operationen, Narbenbehandlungen
  • Welpen: durch den Geburtsvorgang und das Wachstum können Asymmetrien und Dysbalancen im Körper entstehen
  • Vorsorgeuntersuchungen